Die Idee

Status quo
Im Jahr erscheinen in Deutschland etwa 80.000 neue Bücher. LeserInnen haben die Qual der Wahl und kämpfen sich tapfer durch das Dickicht von klassischer Werbung, Rezensionen, Buchmessen, Newslettern usw. Beim Buchkauf spielt das Internet eine entscheidende Rolle: Über 60 Prozent der Befragten geben an, sich bei Kaufinteresse im Internet über Bücher informiert zu haben. Wer es als AutorIn geschickt anstellt, investiert kräftig in die Vermarktung der Person und des Werkes. Soweit, so gut.

Wozu nun aber der druckstelle-blog?
In meinem kleinen druckstelle-blog sollen AutorInnen selbst zu Wort kommen. Es soll nicht über Bücher gesprochen werden, sondern es wird von der Zeit mit dem Buchprojekt berichtet: vom persönlichen Weg zum Buch(-projekt). LeserInnen dieses (!) Blogs können so Biografien, Personen und Werke von einer Seite kennenlernen, die im Vermarktungsrummel eher weniger laut tönt.

Welche AutorInnen sind gefragt?
Thematisch ist dieser Blog ein weites Feld, denn es steht nicht der Inhalt eines Buch(-projektes) im Fokus, sondern die AutorInnen. Eine Kategorisierung (die mit Euren Beiträgen stetig wachsen soll) scheint dennoch sinnvoll, können LeserInnen sich so orientieren und vergleichen. Gefragt sind nicht nur etablierte AutorInnen, sondern auch und vor allem Neulinge.

Wie soll es laufen? Ein Interview!
Wenn Ihr Interesse habt, als AutorIn dabei zu sein, dann meldet Euch. Das Online-Interview findet Ihr hier im Blog, ich maile es Euch auch gern als doc. Eines für alle, das überzeugt insofern, als dass gerade der Vergleich Eurer Einträge Euren eigenen Weg, Eure eigene Persönlichkeit und Euer Buch(-projekt) herausstellt. Hinzu kommt ein kurzes AutorInnenportrait und ggf. eine Leseprobe.

Ich freue mich darauf, von Euch zu hören! E-Mail

Eure
Franziska