Ernst Jandl - geschrieben porträtiert

Visuelle Poesie: Die Augen übergehen

Ernst Jandl - geschrieben porträtiert
Geschriebenes Textportrait von Ernst Jandl – von Anatol Knotek CC-BY-NC-ND

Des Rätsels Lösung: Der Emil hat es gleich gewußt und hat mal eben mein Rätsel gelöst. Die erste ‚Textur‘ ist der Ausschnitt aus einer Datei meines Blogs. Genauer: Die style.css (hört, hört!) meines WordPress-Themes Blogum. Die zweite ‚Textur‘ ist ein Häkelmuster. Genauer: Die Häkelanleitung eines knuffigen Hasenbeins. Ganz banal, wenn man weiß, was die Zeichen bedeuten. Versprochen waren Ruhm und Ehre: Emil, ich bekleckere Dich hiermit offiziell mit Ruhm und Ehre! Zu finden ist der Emil auf seinem Der Emil Blog und ein Hinterherlesen lohnt allemal!

Die zweite richtige Lösung kam via Facebook von Heike. Die Frau hinter Heikes Stadtgeflüster hat sich noch gewundert, was für schräge Sachen Literaten mit der Schrift anzustellen wissen. Und da wären wir: Herzlich willkommen in der visuellen Poesie! Als Erstes fällt mir dabei freilich Ernst Jandl ein, der Autor von Ottos Mops. Google-Brille auf und:

Mein Blogfund der Woche ist der österreichische Künstler Anatol Knotek und seine Visuelle Poesie. Ich weiß bei seinen wunderbaren Werken gar nicht, was ich zuerst tun soll: Lesen oder schauen. Es heißt ja immer, beides gleichzeitig geht nicht.

Geht nicht?

Visuelle Poesie - Luftballon Aufdruck Ego
„aufgeblasen“ © anatol knotek & „geht eh“ © anatol knotek
CC-BY-NC-ND