Wie das Social Web zurück zum Buch findet – Ein Aufruf

Liebe Autorinnen und Autoren, liebe Leserinnen und Leser,

immer mehr wird gepostet, getwittert, kommentiert und … vergessen. Papier war geduldig, Papier ist geduldig, Papier bleibt geduldig. Immer häufiger lese ich in Blogs und Kommentaren Hinweise auf geplante oder abgeschlossene Buchprojekte. Fantastisch!

Auf diesem kleinen druckstelle-blog möchte ich nun eine Plattform schaffen, für: Schreibende, die Bücher publizieren (möchten) UND Leser, die gedruckt Geschriebenes lesen (möchten).

Der druckstelle-blog soll hierbei keinen kommerziellen Zwecken dienen, weswegen es auch keine Bezahlklicks geben wird.  Schreibende sollen die Möglichkeit haben, sich selbst und das Buchprojekt in netter druckstellen-Umgebung vorzustellen – was zählt ist hier das Projekt selbst und die Person(en) dahinter. Leser können sich informieren, ein Blick hinter die Verlags-Kulissen werfen und vor allem kommentieren.

Aller Anfang ist schwer und so arbeite ich gerade an ersten Interview-Fragen. Wer als Schreibender Interesse an meiner Idee hat, kann sich sehr gern als Interviewpartner melden. Und auch sonst bin ich gespannt auf Kommentare zu meinem druckstellen-Konzept. Was meint Ihr? Wenn Ihr noch vor dem Anfang des druckstellen-blogs dabei sein wollt, meldet auch!

Liebe Grüße

Franziska aka druckstelle

Hier geht’s zu den Interview-Fragen